Ausbildung zum Rettungshundeführer

Die Mitarbeit in der Rettungshundestaffel des ASB-Kreisverbandes Göttingen-Land ist ein ehrenamtlicher Einsatz. Hierfür sollten Sie Team­geist, Ausgeglichenheit, eine gute Kondition, psychische Belastbarkeit sowie die Ein­satz­be­reit­schaft für regelmäßiges Training mit dem Hund und für die Arbeit im Ernstfall mitbringen.

Gemeinsam aktiv: Ein Rettungshund mit Rettungshundeführerin des ASB-Kreisverband Göttingen-Land.
Foto: ASB/A. Schumacher

RettungshundeTeams (Hundeführer/in und Hund) werden vor Ort in der Rettungshundestaffel ausgebildet. Das dauert etwa eineinhalb bis zwei Jahre.

Neben Erster Hilfe am Mensch und am Hund umfasst das Training auch fachspezifisches Wissen um Einsatztaktik, Orientierung im Gelände und Sprechfunk. Am Ende der Ausbildung steht eine Prüfung, die alle 18 Monate wiederholt wird.

Grundausbildung zum Rettungshundeführer:

Medizinische Ausbildung:

  • Sanitätsdienstliche Ausbildung (mind. Sanitätshelfer/in), Erste Hilfe am Hund

Spezielle Ausbildung:

  • Organisation und Einsatztaktik
  • Kartenkunde
  • Grundwissen Ky­no­lo­gie (Lehre von Zucht Entwicklung und Schulung von Hunden)
  • La­ge­be­ur­tei­lung
  • Sprechfunk
  • Suchtechniken des Hundes
  • Sicherheit im Einsatz